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Wann welche Siliermittel bei Grassilage einsetzen?

Dr. Hansjörg Nußbaum, LVVG Aulendorf

 

Silierzusätze können ihre Wirkung nur entfalten, wenn sie zum richtigen Zeitpunkt mit einer passenden Dosiertechnik gleichmäßig verteilt in das Erntegut eingebracht werden. Während die Dosier- und Verteiltechnik einen sinnvollen Trend hin zur Flüssigapplikation aufzeigt, sind hinsichtlich Mittelwahl und Einsatzbereich der verschiedenen Silierzusätze heftige Diskussionen im Gange. Unsicherheit macht sich breit, ob überhaupt und wenn ja, welches Mittel zum Einsatz kommen soll. Dr. Hansjörg Nußbaum von der Lehr- und Versuchsanstalt Aulendorf stellt die Merkmale und Einsatzbedingungen der wichtigsten Mittelgruppen dar und zeigt anhand eines Schemas die mögliche Mittelauswahl auf.

 

Die Wirksamkeit von Siliermitteln hängt von vielen Faktoren ab. U.a. üben die Zusammensetzung des Pflanzenbestandes, Trockensubstanzgehalt bei der Ernte, Zuckergehalt, Pufferkapazität (Widerstand gegen die Ansäuerung), Keimbesatz, Verschmutzung etc. sowie Erntemanagement ienen Einfluß aus. Viele dieser Faktoren sind dem Landwirt bei der Ernte in ihrer größenmäßigen Ausprägung nicht bekannt. Zudem fehlt dem Praktiker beim Siliermitteleinsatz der direkte Vergleich zur unbehandelten Silage. Deshalb ist der Landwirt auf neutrale Versuchsergebnisse und Informationen angewiesen und weniger auf tendenziöse Artikel, die anstatt auf Information mehr auf Effekthascherei ausgelegt sind. Fachlich untermauerte und versuchsmäßig belegte Einsatzempfehlungen liefert zum Beispiel das DLG-Gütezeichen für Siliermittel.

 

DLG-Gütezeichen für Siliermittel

Siliermittel mit Gütezeichen sind von neutralen Versuchsanstellern mehrfach getestet worden. Das jeweilige Gütezeichen wird von der Siliermittelkommission nur verliehen, wenn genügend neutrale Versuchsergebnisse die Wirkungssicherheit belegen. Man unterscheidet dabei Wirkungsgruppen und Anwendungsbereiche (Tabelle 1).

 

 

Tabelle 1: Wirkungsrichtungen und Anwendungbereiche bei der Prüfung von Siliermitteln zur Erlangung des DLG-Gütezeichens

            Wirkungsrichtung

Anwendungsbereich

1

Verbesserung der Vergärung von:

a) schwer silierbarem Futter

 

 

b) mittelschwer bis leicht silierbarem Futter

    im unteren Trockenmassebereich (<35 %)

 

 

c) mittelschwer bis leicht silierbarem Futter

    im oberen Trockenmassebereich (>35%)

 

 

d) speziellen Futterarten

 

2

Verbesserung der aeroben Stabilität

(Haltbarkeit unter Lufteinfluss)

 

3

Reduzierung von Gärsaft

 

4

Verbesserung von Futterwert u. Leistung durch:

a) verbesserte Futteraufnahme

 

 

b) verbesserte Verdaulichkeit

 

 

c) verbesserte Milchleistung (4 c Milch)

c) verbesserte Mastleistung (4 c Mast)

 

5

zusätzliche Leistungen

z.B. Verhinderung der Vermehrung von Clostridien

 

Inzwischen gibt es eine große Zahl positiv geprüfter Mittel auf dem Markt. Eine Übersicht über die DLG-geprüften Siliermittel, die bei einer Mittelauswahl vorrangig in Frage kommen, kann bei der DLG in Frankfurt angefordert oder per Internet (www.guetezeichen.de) ausgedruckt werden.

 

Einteilung der Mittel nach Hauptbestandteilen

Siliermittel können an verschiedenen Stellen steuernd in die biologischen Prozesse eingreifen, die Silierbarkeit des Futters verbessern oder aber zur Unterdrückung der Gärschädlinge eingesetzt werden. Die derzeit auf dem Markt befindlichen Mittel können in zuckerhaltige und biologische Mittel (Impfkulturen), Säuren bzw. Salze (chemische Mittel), Enzyme und sonstige Zusätze eingeteilt werden. Da derzeit von den Enzymen wenige Effekte zu erwarten sind, reduziert sich die Liste schwerpunktmäßig auf substrathaltige Mittel, Impfkulturen und chemische Zusätze. Merkmale, Zielrichtung, Dosierung und Einsatzbedingungen dieser Mittelgruppen sind den Extrakästen (1 bis 3) zu entnehmen.

 

Auswahlschema nach Rohfaser- und TS-Gehalt

Da dem Praktiker zum Zeitpunkt der Ernte nur wenige Informationen über das Siliergut zur Verfügung stehen, wird nachfolgend ein Schema vorgestellt, das die Entscheidungsfindung hinsichtlich Siliermittelauswahl erleichtern soll. Gleichzeitig wird darauf hingewiesen, dass jedes Schema zwangsläufig vereinfacht und nicht allen Situationen gerecht werden kann.

 

 

 

Das in Grafik 1 dargestellte Schema geht davon aus, dass mit dem physiologischen Alter der Zuckergehalt in den Pflanzen zurück geht. Dabei gibt es arttypische Unterschiede zwischen den Pflanzengruppen und -arten. So enthalten Gräser mehr vergärbare Zucker als Kräuter und insbesondere Leguminosen. Weidelgräser wiederum weisen etwa doppelt soviel Zucker auf als alle anderen Grasarten. So nimmt der Pflanzenbestand deutlichen Einfluss auf die Vergärbarkeit des Erntegutes. Vereinfachend wurde in Grafik 1 bei etwa 25 % Rohfaser in der Trockensubstanz eine Grenze festgelegt, bei deren Überschreiten der Zuckergehalt für den Gärprozess knapp wird. Bei weidelgrasreichen Beständen kann sich diese Grenze nach oben verschieben, bei obergrasbetonten Wiesen (z. B. viel Knaulgras) nach unten. Beim ersten Aufwuchs lässt sich dieser Rohfasergehalt optisch in etwa am Stadium „Pusteblume“ des Löwenzahns festmachen. In diesem Schema ist eine längere Anwelkdauer trotz optimalen Schnittzeitpunktes aufgrund veregnetem Futter einem verspätetem Schnittzeitpunkt gleichzusetzen.

 

Je nach Erntezeitpunkt und Anwelkgrad lassen sich folgende Situationen und demzufolge die Verwendung von Silierzusätzen ableiten.

 

Schnittzeitpunkt in Ordnung

Wenn zum optimalen Schnittzeitpunkt im Stadium „Ähren-/Rispenschieben“ gemäht und innerhalb von 1-2 Tagen auf 30 bis 40 % Trockensubstanz angewelkt werden kann, gelingt die Silage bei Einhaltung der bekannten Silierregeln und guter Verdichtung auch ohne Silierzusätze. Die Grassilage weist dann bei der Entnahme einen pH-Wert von 4,5 oder niedriger auf. Unter diesen Voraussetzungen muss ein möglicher Siliermitteleinsatz zusätzlichen Nutzen wie verbesserte Milch- oder Mastleistung mit sich bringen. Denkbar sind homofermentative Zusätze, die das DLG-Gütezeichen 4c „Milch“ (Milchviehbetrieb) oder 4c „Mast“ (Bullenmast) tragen. Neben optimierten Silierbedingungen muss dabei vor allem auf ausreichend Vorschub (> 1Meter/Woche im Winter, > 2 Meter/Woche im Sommer) bei der Entnahme geachtet werden, weil durch die rasche Ansäuerung hohe Milch- und niedrige Essigsäuregehalte entstehen und somit die Stabilität bei der Entnahme beeinträchtigt sein kann. Bei weidelgrasreichen Pflanzenbeständen dehnt sich der Einsatzbereich dieser Mittel bis 27 % TS aus („Übergangsbereich“ ab ca. 27 % in Grafik 1).

 

Bei höheren TS-Gehalten nimmt das Risiko der Nacherwärmung zu. Deshalb sind Siliermittel mit dem Gütezeichen 4c „Milch“ oder 4c „Mast“ nur bei sehr guter Verdichtung und hohem Vorschub zu empfehlen. Zudem muss darauf geachtet werden, dass die Mittel eine gute Osmotoleranz aufweisen, also auch bei trockenen Silagen wirksam sind. Bei über 40 % TS sollten deshalb eher heterofermentative Milchsäurebakterien zum Einsatz kommen, wobei diese Zusätze eine ungestörte Gärphase von mindestens 5 bis 6 Wochen zur Entfaltung ihrer Wirkung benötigen. Da bei sehr hohen TS-Gehalten generell die Ansäuerung aufgrund von Wassermangel für die Milchsäurebakterien nachlässt, haben auch heterofermentative Milchsäurebakterein nach oben eine Einsatzgrenze bei knapp 50 % TS. Darüber kommen allenfalls propionsäuerhaltige Zusätze in Frage, wobei diese TS-Gehalte wegen Verdichtungsprobleme nicht empfohlen werden.

 

Rechtzeitiger Schnitt und niedrige Anwelkgrade von unter 30 % TS führen bei schmutzarmer Ernte (Rohaschegehalt unter 10 % i. TS) zu gut vergorenen Grassilagen. Darum müssen nicht zwangsläufig Siliermittel zum Einsatz kommen. Wenn jedoch die Gefahr einer Verschmutzung vorhanden ist, können Zusätze mit dem DLG-Gütezeichen 1b (Verbesserung des Gärverlaufs bei mittelschwer silierbarem Futter) eine drohende Buttersäuregärung verhindern.

 

 

Optimaler Schnittzeitpunkt überschritten

Wenn aufgrund verspätetem Schnitt oder längerer Feldliegezeiten der vergärbare Zucker zum Minimumfaktor der Silierung wird, müssen zur Sicherung der Gärqualität bei nassen Silagen (TS <30 %) chemische Zusätze mit dem DLG-Gütezeichen 1a (schwer vergärbares Futter) eingesetzt werden. Andernfalls ist mit hohen Buttersäuregehalten in der Silage zu rechnen, insbesondere, wenn gleichzeitig hohe Rohaschegehalte vorliegen.

 

Kann unter den geschilderten Umständen auf knapp 30 % TS angewelkt werden, so kann alternativ zu Mitteln der Gruppe 1a auch Melasse bzw. Melasse in Kombination mit homofermentativen Milchsäurebakterien zudosiert werden. Voraussetzung dazu ist die Verfügbarkeit von Melasse sowie eine geeignete Dosiertechnik. In Nass-Silagen führt dagegen der Melasseeinsatz zu hohen Zuckerverlusten über den Gärsaft, zudem besteht insbesondere bei Verschmutzung das Risiko einer vermehrten Buttersäuregärung. Melasse plus homofermentative Milchsäurebakterien sind bis knapp 40 % TS geeignet, den Zuckermangel auszugleichen und die Silierung zu steuern, wobei mit zunehmendem TS-Gehalt auch das Risiko der Nacherwärmung zunimmt und folglich der Mindestvorschub gegeben sein muss. Bis 35 % TS stehen auch Zusätze mit dem Gütezeichen 1b zur Verfügung.

 

Spätschnitt in Kombination mit hohen TS-Gehalten führt zu schlecht verdichtbarem Futter. Derartige Silagen findet man häufig bei Pferdehaltung. Sicherheit vor Schimmelbildung und Nacherwärmung bieten hier Zusätze mit dem DLG-Gütezeichen der Gruppe 2, wobei nur Propion- oder Benzoesäure haltige Produkte zu empfehlen sind. Heterofermentative Milchsäurebakterien scheiden aufgrund Substratmangels eher aus. Da säurehaltige Zusätze in der Regel teuer sind, kann bei Pferdesilagen die Silierung in Form von Rund- oder Quaderballen empfohlen werden, weil dabei das Risiko der Nacherwärmung kaum vorhanden ist. Sechslagige Folienwicklung sollte dann allerdings selbstverständlich sein.

 

 

Verschmutzung und Silierzusätze

Hohe Schmutzgehalte beeinflussen die Silierbarkeit des Erntegutes sowie den Futterwert negativ. Zudem gelangen vermehrt Buttersäurebakterien in die Silage. Unter diesen Voraussetzungen sind generell säurehaltige Zusätze allen anderen vorzuziehen.

 

 

Dosier- und Verteiltechnik

Ohne passende Dosier- und Verteiltechnik können die Zusätze nur dort wirken, wo sie zufälligerweise per Handdosierung hingelangen. Eine selbständige Verteilung innerhalb des Erntegutes findet nicht statt. Deshalb gibt es für alle Siliermittel eine geeignete Dosiertechnik auf dem Markt. Der Trend geht heute zunehmend zur Flüssigapplikation, weil hier die Verteilung einfacher ist. Zudem ist bekannt, dass flüssig applizierte Milchsäurebakterien rascher und intensiver ansäuern als bei trockener Applikation in Form von Granulaten. Das gilt insbesondere bei TS-Gehalten von über 40 %.

 

Zusammenfassung

Die Kenntnis gärbiologischer Prozesse ist Voraussetzung für den erfolgreichen Einsatz von Silierzusatzmitteln. Da zum Zeitpunkt der Ernte nur wenig Information zur Silierbarkeit des Futters vorliegt, wird die Abschätzung eines möglichen Mitteleinsatzes über Rohfaser- und Trockensubstanzgehalt anhand eines Schemas aufgezeigt. Bei der eigentlichen Mittelwahl ist das DLG-Gütezeichen aufgrund neutraler Versuchsergebnisse hilfreich und hat sich über Jahre hin bewährt. Zum Siliermitteleinsatz gehört grundsätzlich eine geeignete Dosier- und Verteiltechnik.

 

 

Extrakasten

 

DLG-Gütezeichen für Siliermittel

 

Das DLG-Gütezeichen für Siliermittel wird von einer unabhängigen Kommission aufgrund neutraler Versuchsergebnisse verliehen, wenn eine Wirkungssicherheit im beantragten Anwendungsbereich gegeben ist. Das Gütezeichen hat sich seit über 10 Jahren bewährt.

 

Eine aktuelle Zusammenstellung der DLG-geprüften Siliermittel sowie ein Überblick über das Gütezeichen selbst sind bei der Deutschen Landwirtschafts Gesellschaft in Frankfurt zu erhalten.

 

Tel.: 069/24788-202; E-mail: info@DLG-Frankfurt.de; Internet: www.guetezeichen.de.

 

 

 


Substrate

 

Mittel:                Melasse

                Zuckerschnitzel

                Getreide- / Maisschrote

 

Wirkung:                Bakteriennahrung   (mind. + 1 % Zucker)

                Energie  (20 kg Melasse/t FM ˜ 0,1 MJ NEL/kg TM)

 

Aufwandmenge:                1 kg Melasse ˜ 0,5 kg Zucker

                                                mind. 20 kg Melasse / t FM

                                                = 12 bis 15 kg / m3

 

Dosierung:                Tank in Fronthydraulik  ðSchwad

                Exaktdosierer Feldhäcksler ðGutstrom

 

Anwendungsbereiche:

 

                Futter mit Zuckermangel

                und /oder hoher Pufferkapazität

 

·       Aufwüchse mit wenig Sonneneinstrahlung

·       kleereiches Ackerfutter, insbesondere Luzerne

·       Spätschnitt

·       lange Feldphase infolge Schlechtwetter

 

Achtung:

 

Ø    nicht bei Nass-Silagen unter 25 % TM u./o. hohem Schmutzbesatz
(Gärsaft, Gärschädlinge
ðButtersäure)

Ø      bei über 35 % TM zunehmendes Risiko der Nacherwärmung ðnur bei ausreichendem Vorschub


Milchsäurebakterien (Impfkulturen)

 

Arten:                homofermentativ (bilden nur Milchsäure)

                heterofermentativ (bilden Milch- und Essigsäure,

                teilweise auch 1,2-Propandiol)

 

Wirkung:                Zahl der erwünschten MSB erhöhen

 

Homofermentative MSB:

                ðschnellere und tiefere pH-Wert-Absenkung

                ðgeringere Verluste

                ðErhöhung der Energiekonzentration

 

Heterofermentative MSB:

                ðschnellere und tiefere pH-Wert-Absenkung

                ðbessere aerobe Stabilität

 

Dosierung:

                Exaktdosierer

                (vorzugsweise Flüssigapplikation)

 

Anwendungsbereiche:

 

                Futter mit ausreichendem Zuckergehalt

                TM-Gehalt zwischen 30 - 45 % (Osmotoleranz)

 

·       rechtzeitiger Schnitt und geringe Verschmutzung

·       rasches Anwelken (nur eine Nachtphase)

·       optimiertes Ernte- und Silomanagement

 

Achtung:

Ø    homofermentaive MSB: genügend Vorschub, sonst Risiko der Nacherwärmung

Ø    heterofermentative MSB: nicht bei Nass-Silagen und nur bei mind. 5-6 Wochen ungestörter Gärphase


Säurehaltige Produkte

 

Mittel:                organische Säuren

                (v.a. Ameisen-, Propion-, Benzoe-, Sorbinsäure)

 

                teilweise kombiniert mit keimhemmenden Mitteln

                ðNitrat oder Hexamethylentetramin (HMT)

 

Wirkung:                Senkung des pH-Wertes

                Hemmwirkung auf Bakterien

                Verbesserung der aeroben Stabilität

 

Dosierung:                Exaktdosierer, zunehmend als Neutralsalze

                (Granulat-, Flüssigapplikation)

 

Anwendungsbereiche:

 

a) Futter mit ungünstigen Siliereigenschaften

          ðv.a. Ameisensäure (2,5 bis 3 kg/t FM)

·       ungünstiges Anwelken (in 2 Tagen nicht 35 % TS)

·       nach langer Feldperiode (über 4 Tage)

·       Methode „mini-wilt“ (bewußt feuchte Silagen)

·       kleereiches Ackerfutter, insbesondere Luzerne

·       Nass-Silagen unter 30 % TS, v.a. bei Verschmutzung

 

b) Risiko der Nacherwärmung

          ðv.a. Propionsäure (5 bis 6 l/t FM)

 

·       Vorschub <1m/Wo. (Winter), < 2m /Wo. (Sommer)

·       Grassilage > 40 % TS, Maissilage > 35 % TS

·       hohe Energiekonzentration und Restzuckergehalte

 

Achtung:    richtige Dosierung, Sicherheitsvorschriften